News
Erfahren Sie, woran wir aktuell arbeiten und welche Entwicklungen unsere Forschung beeinflussen.
Neuer Kommentar: Placebo-Studie
Der Kommentar würdigt eine Placebo-Studie. In der Placebo-Studie geht es darum, inwieweit vorherige Behandlungserfahrungen, Erwartungen und Überzeugungen Einfluss auf das Ernährungsverhalten und ernährungsbedingte Symptome bei Patient*innen mit Reizdarmsyndrom haben können. Zu lesen ist der Kommentar hier.
Neue Publikation: Biopsychosoziales Modell der Störungen der Darm-Hirn-Achse
In unserer aktuellen Publikation stellen wir ein neues biopsychosoziales Modell der Störungen der Darm-Hirn-Achse vor. Das Modell stellt die konditionierte Furcht in den Mittelpunkt. Hier geht es zur Publikation.
Neue Publikation: Untersuchung zum Zusammenhang traumatischer Kindheitserfahrungen mit der späteren Entwicklung eines Reizdarmsyndroms
Unsere aktuelle Publikation, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Linköping Universität in Schweden, untersucht, wie verschiedene Formen traumatischer Kindheitserfahrungen das Risiko für die spätere Entwicklung eines Reizdarmsyndroms erhöhen und inwiefern sie mit unterschiedlichen Symptomprofilen zusammenhängen. Zu finden ist die Publikation hier.
Neue Publikation
In unserer aktuellen Veröffentlichung, erschienen im Fachjournal Scientific Reports, gehen wir der Frage nach, ob und inwiefern Vermeidungsverhalten bei viszeralen Schmerzen zu einer Aufrechterhaltung schmerzbezogener Furcht und einer Beeinträchtigung des Extinktionslernens beitragen kann. Die Publikation ist hier verfügbar.
Neue Publikation: Befunde zum Zusammenhang zwischen Einsamkeit und dem Erleben von Berührungen
In unserem Artikel im Journal Current Opinion in Behavioral Sciences haben wir aktuelle Befunde zum Zusammenhang zwischen Einsamkeit und dem Erleben von Berührungen zusammengetragen. Außerdem haben wir ein Modell entwickelt, wie sich die Wahrnehmung und Wirkung von Berührungen je nach Dauer der bestehenden Einsamkeit unterscheiden.
Wir sind umgezogen
Die Abteilungen für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie sowie Affektive Neurowissenschaften haben ihre Räumlichkeiten im Gebäude MA bezogen. Die Psychotherapeutische Hochschulambulanz befindet sich im Gebäude MB in der 7. Etage.
Neue Publikation
In unserem Artikel im Journal Psychotherapy & Psychosomatics haben wir die neurale Verarbeitung sozialer Berührung und deren Bedeutung für interpersonelle Probleme bei Patient*innen mit Borderline Persönlichkeitsstörung vor und nach Therapie untersucht.
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